Zufahrt zur Nordschleife
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RCN Lauf 5




Willkommen bei Leo-Motorsport!

Es freut uns das Sie den Weg auf diese Internetseite gefunden haben.

Für 2010 haben wir einen BMW E36 318is nach VLN-Serienwagen Regelement Klasse V2 im Einsatz. Mit diesem Wagen werden wir die komplette Saison in der BMW Driving Experience Challenge im Rahmen der Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN) bestreiten und evtl. den einen oder anderen VLN-Lauf (Langstreckenpokal Nürburgring).

Viel Vergnügen wünscht Ihnen,

Leo Nutz

Erneuter Klassensieg bei Hitzeschlacht!

Unter Außentemperaturen von fast 35°C gelingte dem Fahrer Leo Nutz ein erneuter Klassensieg in der Gruppe F, Klasse F2. Durch den Sieg ging es in der Gesamtwertung von Platz 34 auf dem 19. Platz weiter nach oben.

Offizielle Pressemitteilung der RCN:

Siegerehrung RCN 10.07.2010


Heiße Temperaturen wirbeln das RCN Feld durcheinander                                            Sonntag, den 11. July 2010

Der vierte Lauf der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) hat bei extremen Witterungsbedingungen auf der Nordschleife stattgefunden. Temperaturen um 30 Grad Celsius machten aus dem Rennen "Bergischer Schmied" einen Härtetest für Mensch und Material. Nach 15 Runden in der "Grünen Hölle" setzten sich die Corvette-Piloten Ed Nicelife und Harry Ley in dem 131 Teilnehmer starken Feld durch.
"Ich habe in den letzten Runden das Auto wie eine Zitrone ausgepresst und nochmal alles herausgeholt", sagte Nicelife, der in 7.33 Minuten über die Nürburgring-Nordschleife raste. "Das ist unser erster Gesamtsieg und die Freude ist dementsprechend groß. Allerdings wären wir an den BMW von Steinhaus Motorsport nicht mehr ohne Weiteres herangekommen."

Das Vater-Sohn-Gespann Dirk und Niklas Steinhaus lag lange in Führung, bevor der BMW M3 in Runde 14 ins Aus rollte: "Eine Kontrolllampe leuchtete auf. Der Motor wurde zu heiß und ich wollte keinen größeren Schaden riskieren", erklärte Niklas Steinhaus frustriert. "So nah waren wir dem Gesamtsieg noch nie." Der Youngster stellte jedoch mit 7.42 eine neue persönliche Bestzeit auf.

In der Meisterschaftswertung, der BMW Driving Experience Challenge, ist das BMW-Duo Ulrich Kabel und Markus Schaufuß neuer Tabellenführer. Ein zweiter Platz in der Klasse H3 genügte den Kabel-Motorsport-Piloten nach dem ersten Klassensieg im dritten Saisonlauf, um sich an die Spitze vorzukämpfen. Sieger in der mit 28 Fahrern am besten besetzten Klasse H3 waren Ludger Henrich und Jürgen Schulten (Opel). Das Podium machte Konstantin Wolf (BMW) komplett.

Der bisherige Tabellenführer Sascha Gies schied mit einem technischen Defekt an seinem RS3-Honda-Civic aus. Sieger in der Klasse waren Jörg Walkowski und Benjamin Weidner in ihrem Renault Clio RS III. Die Dürener verwiesen ihren Markenkollegen John Scherf, der ein baugleiches Fahrzeug fährt, auf den zweiten Platz. Tim Herweck und Oliver Voßhenrich, die einen Clio RS II steuern, folgten auf dem Podium.

In der Klasse F1/F2 gewann zum zweiten Mal in Folge Leo Nutz. Der Schwabacher rangierte in seinem BMW vor den zweitplatzierten Manfred Cunzemann und Tobias Jung (Opel). Dahinter erreichte der Motorsport-erfahrene Ulrich Schüngel zusammen mit seiner Tochter Jessica zum dritten Mal in dieser Saison das Podium. "Die Hitze machte das Fahren heute enorm anstrengend", so Jessica Schüngel, die ihre erste Saison in der Rundstrecken-Challenge Nürburgring bestreitet.

Friedhelm Erlebach schaffte in seinem BMW Mini Cooper einen Hattrick: Nach einem Ausfall im ersten Saisonrennen entschied der Breitscheider die Klasse RS2A zum dritten Mal hintereinander für sich. Beim Lauf "Bergischer Schmied" wurde er vom Asbacher Rolf Weißenfels unterstützt. Der Erfolg katapultierte Erlebach auf den zweiten Platz in der Meisterschaftswertung. Zweitbeste RS2A-Fahrerpaarung waren Daniel Baldus und Colin Lohmann (Peugeot). Alle weiteren Starter in dieser Klasse erreichten bei den heißen Temperaturen das Ziel nicht.

Seinen ersten Rennauftritt hatte bei der vierten RCN Veranstaltung 2010 der Porsche 911 GT3 von Teichmann Racing. Die Routiniers Karl-Heinz Teichmann und Victor Smolski gewannen die Klasse RS10 für GT4-Fahrzeuge und landeten zudem Platz zwei in der Gesamtwertung. "Ein fantastisches Fahrgefühl – das Auto lief perfekt", so Smolski. Im Rennen kämpfte der Porsche in seiner Klasse mit zwei Aston Martin von Mathol Racing. Schließlich musste sich Scott Preacher mit Platz zwei zufrieden geben – sein Teamkollege Sascha Berstein kam nicht in die Wertung.

Maik Kruse aus Osnabrück (Volkswagen) sammelte bei den Diesel-betriebenen Rennwagen in der Klasse RS1DA die wenigsten Strafpunkte und gewann die Klasse vor seinen Markenkollegen Henning Stegger und Dirk Papenfuß. Auf Podiumsplatz drei durften Gérard Müller und Stefan Weustenhagen (Alfa Romeo) steigen.

In der RCN Light siegte Torsten Braun (BMW) in der Klasse 26. Alfred Krumpen, der einen Alfa Romeo Alfasud Sprint pilotiert, triumphierte zum zweiten Mal in diesem Jahr in der Klasse 28+29.

"Ein sehr heißer Tag auf dem Nürburgring und ein Belastungstest für die Fahrer und ihre Autos. Es gab einige Blechschäden und Ausfälle, aber im Großen und Ganzen verlief die Veranstaltung problemlos", so RCN Sportleiter Kalle Breidbach nach dem Rennen "Bergischer Schmied", das vom BMC Wuppertal e.V. im ADAC organsiert wurde.

Nach der Sommerpause startet die Rundstrecken-Challenge am 28. August wieder auf der legendären Nürburgring-Nordschleife.

Unterstützt wird die Rundstrecken-Challenge Nürburgring in der Saison 2010 von ihren vier Partnern ADAC, BMW Driving Experience, H&R und PREMIO sowie weiteren Förderern.

RCN e.V.
Marketing/Media/Presse

Erster Klassensieg und neue persönliche Bestmarke!

Bei sonnigem Wetter kam die Startnummer 108 des Teams Leo-Motorsport mit dem Rennwagen auf der 20,83 Kilometer langen Nordschleife ordentlich ins Schwitzen. Das bei 30°C Außentemperatur und viele spannende Zweikämpfen.

Nach einem dritten und sechsten Platz zum Beginn der Saison ging es für den Piloten Leo Nutz (Schwabach) beim dritten Lauf ganz nach oben. Gestartet wurde in der Gruppe F, Klasse F2 mit 6 Teilnehmer. Am Ende der 15 Runden auf der 20,83 Kilometer langen Nordschleife sprang der erste Klassensieg heraus.

Auf der Strecke und am 140 PS starken Rennfahrzeug lief an diesem warmen Rennsamstag alles perfekt. Eine Zeit von 9:02 Minuten markierte für Leo Nutz außerdem eine neue persönliche Saisonbestzeit, die das selbstgesteckte Ziel, am Ende des Jahres konstant unter neun Minuten zu fahren, näher rücken lässt.

Derzeit steht im über 300 Fahrer umfassenden Gesamtklassement Platz 34 für den Piloten des BMWs mit der Startnummer 108 zu Buche.

Am Samstag, 10. Juli, findet der vierte Lauf Deutschlands ältester Tourenwagenserie statt, wo es dann weiter um den Kampf aufs Teppchen geht.

RCN 26.06.2010


Video mit Ausschnitte aus den Runden 2-6:


Meine erste GLP - Ein Erlebnisbericht von Lukas Breitung

Vor ungefähr 2 Jahren habe ich im Rahmen eines Fotowettbewerbs im Touristenfahrerforum eine Mitfahrt mit dem Leo Nutz auf seinem BMW E36 318is gewonnen. Da sich bisher keine Möglichkeit ergeben hatte, diese Mitfahrt einzulösen, hat mir Leo angeboten, ob ich nicht Lust hätte mit ihm eine GLP zu fahren. Diese Chance, eine Motorsportveranstaltung aus der Fahrer- bzw. Beifahrersicht zu erleben, ließ ich mir natürlich nicht entgehen. Hier möchte ich meine Eindrücke von diesem Erlebnis schildern.


GLP 29.05.2010


- Freitag, 28.05.2010 -
Freitag war vorbereiten angesagt. Da der 318is vom Car Service Nürburg betreut wird, diente das als unsere Basis. Nach erfolgreicher Sitzprobe und durchsprechen des Szenarios ging es auch gleich zur technischen Abnahme an der Graf Ulrich Halle.
Zuerst haben wir den Papierkram erledigt und den Transponder und Startnummer, die 131 abgeholt.
Dann war das Auto dran. Bis auf die Tatsache das wir das Nummernschild vorne, auf Grund der fehlenden Halterung, noch nicht befestigt hatten, gab es nichts zu beanstanden. Wir versprachen hoch und heilig dies zu erledigen, was wir natürlich auch taten um starten zu können.
Da mir der Motorsport ja nicht allzu fremd ist, war das die wohl schnellste Abnahme die ich bisher erlebt habe, was wohl daran lag, dass das Auto den Prüfern schon aus der RCN bekannt ist.
Nach der Abnahme fuhren wir noch tanken, verklebten die Startnummern auf dem Auto und montieren die Nummernschilder ordentlich. Soweit war dann alles für den Samstag vorbereitet.

- Samstag, 29.05.2010 -
So ging es am Samstag in aller früh zum Ring. Ich habe die Strecke seit bestimmt einem Jahr nicht mehr selbst erlebt, da ich ja als Fotograf mehr um die Strecke herum wandere. Daher war die Freude groß, die schönste Rennstrecke der Welt mal wieder live zu erleben.


GLP 29.05.2010


Die Fahrerbesprechung wurde um 9.10 Uhr abgehalten, sodass wir pünktlich um 9.30 Uhr starten konnten.
Da ich öfters die RCN als Fotograf besuche, in der Leo eigentlich unterwegs ist, weiß ich das er nicht ganz so wahnsinnig ist wie es auf seinem Auto steht. Daher hatte ich keine bedenken die kommenden Runden gut zu überstehen.
Es ging also auf in die Einführungsrunde, wo wir unsere Splittzeiten festlegten.
Die erste Runde haben wir hinter uns, das Auto läuft super. Leos Fahrstil ist noch etwas zurückhaltend, da er sich erstmal wieder auf die Straßenreifen umstellen muss. Dennoch ist sein Fahrstil sehr flüssig und rund. Die Reifen erwiesen sich als relativ Gripfähig und neigten nur leicht zum Untersteuern.

In der ersten Bestätigungsrunde verpasste ich ein wenig den letzten Countdown. In den nächsten Runden funktionierte es aber wesentlich besser, als Neuling muss man sich erstmal einarbeiten.
So konnten wir die nächsten Runden problemlos absolvieren. Lediglich ein grüner Audi A80 wechselte sprunghaft im Streckenabschnitt Ex-Mühle vor uns die Fahrbahn, obwohl wir schon zum überholen ansetzten. Dank Leos guter Reaktion konnten wir ihn aber problemlos passieren.
In der Tankrunde sind wir kurz rausgefahren um unsere Beine zu vertreten und uns mit Flüssigkeit zu versorgen, das es doch recht warm wurde. Ein junger Kollege neben uns verbrachte seine Zeit über einer gelben Tonne. Damit habe ich zum Glück überhaupt keine Probleme.

Im zweiten Stint fuhr Leo deutlich schneller, da die Reifen noch super aussahen und guten Grip boten. Die Bremspunkte wurden auch etwas später gesetzt, ich fühlte mich jedoch gut aufgehoben und es machte richtig Spaß. Die Bestätigungsrunden verbesserten sich auch und für das erste mal fand ich es ganz in ok.

Nach der Auslaufrunde und Abgabe des Transponders und des Tankgutscheins ging es wieder zum Car Service Nürburg. Dort haben wir das Auto von den eingefangenen Insekten befreit, da wir noch Zeit bis zur Siegerehrung hatten.
Dort angekommen trauten wir unseren Augen nicht, disqualifiziert, eine Runde zu viel gefahren.
Wir waren uns so sicher das alles stimmte. Nach einem Gespräch mit anderen Teilnehmern, denen beim ersten mal ähnliches passierte, war die Frustration nicht ganz so goss. Dennoch ist das Wort allein schon etwas enttäuschend.

Unser Fehler war folgender. Wir haben die Abreißzettel etwas ungünstig über dem Schalthebel platziert. Nach der ersten Runde haben wir festgestellt, dass ich ihn dabei beim Schalten stören könnte. Wir einigten uns darauf dass Leo sie besser abreißt, worauf ich mich zu sehr verlassen habe. In einer Runde müssen wir es dann beide verpennt haben.
Eigentlich hatten wir noch vor, die Zettel direkt vor mich zu kleben. Leider haben wir das nicht mehr gemacht, aber hätte, wäre, wenn bringt uns auch nicht weiter.
Wie heißt es so schön, aus Fehlern lernt man...

Natürlich hätten wir uns gefreut, wenn wir in der Wertung gewesen wären, aber es hat nicht sollen sein.
Im Endeffekt finde ich es auch gar nicht so tragisch. Wir hatten beide tierisch viel Spaß, das Auto lief super, wir sind heile angekommen, das Wetter war traumhaft und wir konnten unter diesen
klasse Bedingungen sogar noch eine Runde mehr drehen, wenn auch unbewusst. Ich fand es war eine sehr gelungene Veranstaltung.

Ich möchte mich hiermit nochmal herzlich beim Leo bedanken, für den schönen Tag und das tolle Erlebnis. Es ist wirklich sehr empfehlenswert dies mal selbst zu erleben.

Ebenfalls gilt der Dank den Fotografen für die schönen Erinnerungsfotos.

Lukas Breitung
(ring-fokus.de)


GLP 29.05.2010

GLP 29.05.2010

GLP 29.05.2010

GLP 29.05.2010

6. Platz beim 2. Lauf der RCN im Rahmenprogramm der 24h

Im Rahmenprogramm der 24h Nürburgring Nordschleife fand in den frühen Morgenstunden der 2. RCN Lauf in diesem Jahr statt. Kurz nach 8 Uhr wurde das Rennen auf der Start und Ziel Gerade der GP-Strecke gestartet. Gestartet wurde wieder in der Serienwagenklasse V2.
Unter sehr ungünstige Wetterbedingungen standen 11 Runden auf dem Programm. Gefahren wurde der GP-Kurs und die Nordschleife des Nürburgrings nach dem 24h Streckenformat. Besonders zu Beginn ereigneten viele Unfälle mit Blechschaden aufgrund Betriebsmittel und Verschmutzungen auf der Strecke, so wie eine nasse Fahrbahn bei ca. 3 Grad Außentemperatur.

Leider ist gleich nach dem Start in der Setzrunde die Stoppuhr bei 2:11 Min. stehen geblieben. Somit war es nicht möglich eine gezielte Bestätigungsrunde zu fahren. Das diese jedoch auf die Sekunde genau passte verdankt der Fahrer seinem Glück.
Das Rennen verlief sonst problemlos, da besonders auf absolute Sicherheit gefahren wurde. Zu dem Zeitpunkt war der Fahrer der Startnummer 108 davon aus gegangen das die Bestätigungsrunde verpatzt wurde. Am Ende waren Auto und Fahrer froh ohne Schaden das Rennen beendet zu haben.

Nach dem Rennen hatte die Rennleitung bei allen Teilnehmern beschlossen die Setz- und Bestätigungsrunde aus der Wertung zu nehmen. Somit wurde das Team um ein möglicher Podiumsplatz beraubt. Zu allem Überfluss wurde ohne Stoppuhren die Bestätigungsrunde auf die sekunde genau getroffen!

Nun heißt es den Lauf abzuhacken und sich auf die nächste Veranstaltung zu freuen.

RCN 13.05.2010

3. Platz beim Saisonauftakt in der stark umkämpften Gruppe V2!

Einen hervorragenden und unerwarteten 3. Platz konnte das Team um Fahrer Leo Nutz in der VLN Serienwagenklasse V2 feiern!
Auch der persönlicher Rundenrekord vom Vorjahr konnte gleich zu Beginn des ersten Laufes der Saison zwei mal eingestellt werden.

Siegerehrung RCN 17.04.2010


Offizielle Pressemitteilung der RCN:

Alzen/Schalk gewinnen Auftakt der 30. RCN-Saison                                                        Sonntag, den 18. April 2010

Am vergangenen Samstag ist der Rundstrecken Challenge Nürburgring e.V. (RCN) erfolgreich in seine 30. Saison gestartet. Jürgen Alzen und Gerald Schalk holten mit ihren Porsche 997 beim „Preis der Schloßstadt Brühl“ den Gesamtsieg auf der legendären Nordschleife. Das Duo liegt damit in Führung im erstmals ausgeschriebenen BMW Driving Experience Gesamtsieger-Cup, für den die 20 erstplatzierten Fahrer jeder Veranstaltung gewertet werden. Auf Platz zwei kamen Daniel Zils und Matthias Unger (BMW M3) vor Rickard Nilsson, der einen Aston Martin von Mathol Racing pilotiert hat.

Auf Position eins in der Meisterschaftswertung, der BMW Driving Experience Challenge, rangiert nach dem ersten Saisonlauf Ludger Henrich, der sich den Sieg in der stark besetzten Klasse H3 holte und dementsprechend viele Punkte einfuhr. Der Opel-Pilot ist zusammen mit seinem Pink-Power-Teamkollegen Jürgen Schulten amtierender Meister, trat aber beim Saisonstart als Einzelkämpfer an. „Leider war Jürgen verhindert. Wir haben im Winter viel an unserem Auto verbessert, unter anderem haben wir einen neuen Motor, der deutlich mehr Leistung hat“, so Henrich. Rang zwei in der Klasse H3 belegten Ulrich Kabel und Markus Schaufuß (BMW) vor dem Volkswagen-Golf-Piloten Rolf Weißenfels an dritter Stelle.
Die RCN Light führen Patrick Frede und Vorjahresmeister Rainer Geppert (Opel) an. Sie gewannen beim ersten RCN-Lauf die Klasse 28+29 vor Andrea Heim und Stefan Trost (Renault) und Michael Schnatmeyer (Ford). Die Light-Klasse 26 entschied Michael Geburek (BMW) vor dem Münchener Julian Rothfuss (Renault) für sich.

Ein erfolgreiches Nordschleifen-Renndebüt feierte Yannik Fübrich, der sich das Cockpit eines Honda Civic mit dem Leiter der Motorsport Akademie Nürburgring Christopher Bartz teilte. „Anfangs war ich etwas aufgeregt, aber am Ende hat es mir richtig viel Spaß gemacht und ich habe mich auf der Strecke sehr wohl gefühlt“, sagte der 18-jährige Fübrich, der sich am Ende über den Sieg in der Klasse RS2DA freuen durfte. Er ist einer von vier jungen Rennfahrern, die von der deutschen motor sport jugend auf das 24-Stunden-Rennen im nächsten Jahr
vorbereitet werden. Der RCN e.V. ist Partner des Nachwuchsförderprojektes.

Ebenfalls sein Debüt in der Rundstrecken Challenge Nürburgring gab beim Saisonauftakt der Serie der rund 340 PS starke 3,6-Liter BMW M5 E34 von Tim Leyendecker aus Alfter: „Wir haben das Auto mit viel Liebe und Herzblut aufgebaut. Das erste Rennen in der RCN ist super gelaufen.“ Am Ende wurde Leyendecker Fünfter in der Klasse H4/H5.

Die Klasse V1/V2 für seriennahe Fahrzeuge bis 1,8 Liter Hubraum wurde von Fahrzeugen der Marke BMW dominiert: Peter und Michael Bonk fuhren in ihrem BMW 318 iS auf Platz eins und verwiesen die Markenkollegen Jan Heiler und Nicole Bauer auf den zweiten Rang, gefolgt von Leo Nutz in einem weiteren BMW 318 iS.

Auch bei den seriennahen Fahrzeugen bis 2,5 Liter Hubraum lagen drei BMW in Führung. Die V4-Sieger waren Michael Mönch und Heinz-Willi Delzepich vor Stephan Gerard, gefolgt von Frank Orlowski und Ralf Klein. Der einzige Honda in der Klasse von Peter Utsch und Markus Schreiber wurde als Vierter gewertet.

Das Audi S2 Coupé von Johannes Trimborn im auffälligen rot-blau-gelben Design war in der Klasse F3 nicht zu schlagen. Zweitbeste Mannschaft waren Stephan Reuter und Wilfried Selbach (BMW). Das Duo Rudolf Brandl und Torsten Kratz (BMW) komplettierte das Podium.

Bei den turboaufgeladenen Rennwagen bis 1,6 Liter Hubraum bestimmten die Mini Cooper das Geschehen. Nach 15 Runden in der „Grünen Hölle“ gewannen Andy Glanc und Ingo Gaupp die RS2A-Klasse. Ihr Markenkollege Friedhelm Erlebach wurde Zweiter, lag jedoch bis zur Mitte des Rennens in Führung, bis er mit technischen Problemen zu kämpfen hatte: „Von Beginn an fiel der Bremskraftverstärker aus und im Laufe des Rennens ging zudem die Servolenkung kaputt. Das erschwerte mir das Fahren enorm“, so Erlebach. Als beste Peugeot-Mannschaft kamen Ralf Bettendorf und Ronny Tobler auf den dritten Podestplatz.

RCN Serienmanager Willi Hillebrand zog nach dem „Preis der Schloßstadtbrühl“, der von der Scuderia Augustusburg Brühl veranstaltet wurde, ein positives Fazit: „Der Saisonstart hat super geklappt. Wir freuen uns sehr über das große, 162 Fahrzeuge starke Starterfeld und bereiten uns nun auf das nächste Rennen vor.“ Der zweite Lauf ist der Saisonhöhepunkt der Rundstrecken Challenge Nürburgring und findet am 13. Mai im Rahmenprogramm des 24-Stunden-Rennens statt.

RCN e.V.
Marketing/Media/Presse

Foto (c) Fotograff.de
RCN 17.04.2010

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